then it DOES need to be corrected! How fucking cute is our ignorance?!
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XI

 

Lucifers Reise:

 

Lucifer war schnell unterwegs. Man sah nur einen schwarzen Schatten hin und her huschen, nichts was einem auffallen würde. Doch dann…hielt Lucifer an. Er blickte sich kurz um, versuchte sich zu orientieren, denn diese veränderte, gealterte Welt, kannte er nicht. Erstaunlich schnell wusste er wo er sich befand und setzte seinen weg fort. Er strebte einem Wald entgegen und drang tief in ihn ein, zu einer Ruine. Dort kniete er sich hin, mit gesenktem Kopf. „Meine Heimat…endlich hab ich dich wieder…“ Doch ehe eine Träne sein Auge verlassen konnte, sprach er ein paar Worte und seine Finger Formten einige Zeichen. Die Ruine erstrahlte in neuem Glanz und offenbarte Lucifer ein Portal. Festen Schrittes und voller Freude schritt er hindurch. Hinter dieser Pforte war es dunkel. Tiefes schwarz verhüllte alles. Lucifer seufzte. „Immer das gleiche…von wegen…unsterbliche Flammen…“ Erneut ein paar Handzeichen und die Fackelhalter an der Wand entzündeten sich mit blauem Feuer. „Hach ja…DAS nenne ich stil.“ Er schmunzelte. Ein langer Gang führte zu dem Raum, dem Lucifer entgegenstrebte. Sein Thronsaal. Er ließ sich nieder und schlug ein Bein über. „Ahhh…bequem wie eh und je. Mhh…wo zum Teufel ist…?“ Eine kleine geflügelte Kreatur flatterte in den Raum.

 

„Sire, ihr seid zurückgekehrt!“ schleppend flog es vor Lucifers Thron und verneigte sich. „Herr ihr habt mich warten lassen…seht, ich bin alt und grau geworden, wartend auf eure Wiederkehr.“ Lucifer verdrückte eine Träne. „Verzeiht mir Hiss. Ich hätte nicht erwartet so lange fort zu bleiben. Was eure Alterung betrifft, Hiss, da kann ich euch helfen.“ Lucifer legte seine Hand auf den Imp und sie begann blau zu schimmern. Der Imp wurde deutlich farbiger, jünger, kräftiger. Er nahm seine Hand zurück und Hiss schlug ein paar Salti und erprobte seine neu erlangte Zauberkraft. „Habt dank, Sire, habt dank. Nun was habt ihr vor? Wie kann ich euch zu diensten sein?“ Lucifer überlegte. Ihm schien nichts einzufallen. „Sire? Wie wäre es, euer Schwert in Händen zu halten?“ Lucifers Augen weiteten sich. „Mein Schwert? Ist es…ist es vollendet?“ „Gewiss, Sire.“ „Bringt es mir bitte, Hiss.“ Und Hiss flog los, das Schwert zu holen. Lucifer zappelte und trommelte mit seinen Fingern auf der Lehne herum. Doch dann hatte das Warten ein Ende. Hiss kam zurück, mit einer Brosche in seinen Klauen. „Hier, Sire, euer Schwert.“ Lucifer starrte ihn an. „Ehm…wo ist es?“ „Nehmt die Brosche, Sire, und ihr werdet sehen.“ Lucifer nahm sie in die Hand und Sein Schwert materialisierte sich in seiner Hand. „Seht ihr, Sire? Es ist an eure Seele gebunden. Dieses Schwert trägt daher den Namen, Soul Reaver.“

 

Hiss blickte ihn erwartungsvoll an, doch Lucifer senkte den Kopf. „Es…es tut mir leid Hiss, aber…ich muss dich wieder einmal verlassen. Ich habe jemandem ein Versprechen gegeben…“ „Schaut nicht so bedrückt, Sire. Ihr müsst das tun, was euer Herz euch sagt. Auf mich müsst ihr keine Rücksicht nehmen.“ Lucifer lächelte bedrückt, „Ja, Hiss, was mein herz…mir sagt…“, heftete die Brosche an seinen Gürtel und verließ das Gewölbe. Er stand vor einer Wüste und er wusste, dass es hier früher anders aussah…Damals versteckte er hier einen wichtigen Gegenstand, allerdings in einem Wald. „Ich muss ziemlich lange fort gewesen sein.“ Lucifer seufzte. Mit einer Hand in Broschennähe und einem Anflug von Niedergeschlagenheit, lief er los, das Objekt zu finden. Auf seinem Weg durch die Wüste murmelte er vor sich hin „Ich werde mein Versprechen halten…mein Herz ruft…und ich folge…ich habe es dir geschworen, vor genau 700 Jahren…“

 

Zurück zu uns…

Wir durchquerten unzählige Schluchten, Hügel, Berge, bis sich das Land endlich in eine modrige, nebelige Steppe verwandelte. „Wir sind endlich angekommen. Die Grenze zu Rashemen.“ Nebeneinander blickten wir in die Weite. Die Sonne ging gerade unter. Loki schlug vor, in einer Höhle ein Lager aufzuschlagen. „Warum denn eine Höhle? Ich habe diese Steine satt!“ Alle sahen Bartelby zustimmend an. Nur Loki schüttelte den Kopf. „Ich kenne mich hier aus…meine Heimat war hier und glaubt mir, eine Höhle wäre die beste Unterkunft für uns…“ Bartelby sah ihn verdutzt an. „Hier?“ „Bartelby, du weißt, dass Elveon nicht immer über den Wolken gelegen hat?“, meldete sich Darius zu Wort. Bartelby schien zu verstehen. Wir nickten und hielten nach einem geeigneten Platz Ausschau. Schlussendlich fanden wir einen, bevor das Licht zur Gänze verschwand. Wir richteten das Lager ein, nur Loki blieb vor der Höhle zurück. „Ich halte Wache.“ „Aber Loki…“ „Kein aber, Sephirot. Hab Vertrauen.“ Loki setzte sich auf einen Felsen und spähte in die Dunkelheit. Als wir eingeschlafen waren, vernahm er eine ihm wohlbekannte Stimme. Es war die seiner Mutter. Sie bat ihn, ihrem Klang zu folgen. Er hinterließ uns eine Nachricht und machte sich auf in die Einöde.

Am nächsten Morgen bemerkten wir Lokis fehlen und ich las die Nachricht:

 

Verzeiht mir, dass ich ohne euch gegangen bin

Aber ich habe etwas herauszufinden, eine Familienangelegenheit…

es tut mir wirklich Leid, aber ich bitte euch auf mich zu warten…

und nicht nach mir zu suchen…

 

Loki

 

„DAS ist typisch Loki!“ Bartelby brüllte lauthals. „Immer das gleiche!“ Es war uns allen nicht wohl bei dem Gedanken ihn alleine zu lassen, doch es war sein Wunsch. „Er weiß was er tut“, versicherte ich den anderen. „Schließlich ist er der neue König der Elveon und das hier ist seine Heimat. Wir sollten warten.“ „Ja Sephirot, du hast recht…“ Alle starrten Bartelby an. Er wunderte sich. „Was ist los? Was starrt ihr so?“ Dracil wandte sich ihm zu. „Gibs zu…du willst nicht dass ihm etwas zustößt, oder?“ Und Darius fügte hinzu: „Und du willst nicht zugeben, dass du große Stücke auf ihn hältst, nicht wahr?“ Angelus und ich lachten herzhaft mit Darius, Dracil und Bartelby, nur Sasuke saß wie immer mürrisch in der Ecke. „Was ist los Sasuke?“ „Nichts, Sephirot…ich laufe gerne tagelang durch Schluchten nur um dann in einer Höhle zu versauern…“ Ich seufzte und legte den Vorschlag dar, die verbleibende Zeit in der Traumwelt zu verbringen und zu trainieren.

 

Lokis Reise…

Festen Schrittes watete Loki durch das sumpfige Gelände, der Stimme seiner Mutter folgend. „Weiter mein Sohn…du hast es fast geschafft…das wahre Erbe Elveons wartet auf dich, mein Liebling…“ Loki liefen Tränen in Strömen aus den Augen, seine Sicht verschwamm, doch gab er nicht auf ihrem Klang zu folgen. „Schließ die Augen mein Kleiner…konzentriere dich auf deine Sinne…sie leiten dich…“ Loki schloss seine Augen und obwohl er nichts mehr sah, erkannte er dennoch die Umgebung, sie erstrahlte in allen möglichen Farben. Leichtfüßig und voller innerlicher Wärme „sah“ er, wo sein Ziel lag. Östlich von ihm leuchtete ein alter, verwitterter Schrein. Wie eine Gazelle, so grazil, schwang er sich zwischen den Bäumen hindurch und wich den Wurzeln zu seinen Füßen aus, alles mit geschlossenen Augen. Als er den Schrein erreichte vernahm er erneut die Stimme seiner Mutter. „Sehr gut mein Sohn…dein Vater und ich sind stolz auf dich…“ Loki sah in die Luft. „Vater? Du bist auch da?“ Wieder liefen Tränen an seinen Wangen herunter. „Ja mein Sohn…du bist ein würdiger Nachfolger…doch nun ist es an der Zeit, dass du dein Erbe antrittst…“ „Ja mein Liebling…fortan musst du ohne uns auskommen…“ Er biss sich auf die Lippe um sein Schluchzen zu unterdrücken. „Danke…ich danke euch! MUTTER! VATER! ICH WERDE EUCH NICHT ENTTÄUSCHEN!!!“

 

Voller Energie betrat Loki das Heiligtum. Kaum betreten, blieb ihm die Luft weg. Ein riesiger Löwe lag schlafend im Gang. Doch schien es kein gewöhnlicher Löwe zu sein. Er hatte einen menschlichen Körper, nur sein Gesicht glich dem eines Löwen. Loki betrachtete ihn genau, dann wachte das Tier auf und sah Loki in die Augen.

 

„ROOOOOOOOOOOOAR! Seit Ewigkeiten hat mir keiner einen Besuch abgestattet…nun lass mich sehen wer du bist…“ Loki stand steif vor ihm, während das Tier schnüffelte. „Das…schnüff…das kann nicht sein…du bist ein Elveon? Schnüff, schnüff und auch noch von königlichem Geblüt. Sag, bist du etwa Tuireths Sohn?“ Loki vernahm den Namen seines Vaters und antwortete: „Ja, das bin ich, mein Name ist Loki.“ Das Tier sprang herum voller Enthusiasmus. „Endlich ein neuer Schüler…ROAAAAR…oh…verzeiht…ich habe mich noch nicht vorgestellt…knurr. Ich bin Kimahri, vom Volk der Ronso. Euer Vater war mein letzter Schüler und ich denke, ihr werdet ihn in allen Belangen übertreffen, das wittere ich….knirsch, knurr“ Loki schien sichtlich erfreut so etwas zu hören. „Sagt Kimahri…was werde ich hier lernen?“ „Hahahahaha…ihr seid wahrlich Tuireths Sohn…immer frei heraus hahahaha. Nun, Loki, von mir wirst du die Seelensymbiose lernen. Eine ungeheuer mächtige Technik, die es dir erlaubt, Elementargeister, Bestienseelen und andere ätherische Lebewesen mit dir zu verbinden und mit ihnen zu kämpfen. Hahahahaha.“ Kimahri wirkte stolz und erfreut Lokis große Augen zu sehen. „Schnüff, schnüff…du bist nicht alleine hier Loki, oder? Deine Freunde sind auch hier…am Bergpass, stimmts?“ Loki schaute verdutzt. „Ja…ja das sind meine Freunde…ich bin ohne ein Wort zu sagen gegangen…meine Mutter führte mich hierher…und Vater…er auch…“ Nun war es Kimahri dessen Augen größer wurden. „Du…du meinst…Haha Hahahhaha, du bist unglaublich Loki, hahahahaha, jemanden mit solch einem Gespür für die Ätherebene habe ich selten gesehen…du wirst in der Lage sein, sehr mächtige Wesen zu beschwören und alle die vor dir kamen übertreffen! Hahahahahah! Doch nun folge mir Loki…wir fangen am besten gleich mit dem Training an, damit deine Freunde nicht so lange warten müssen und ich möchte dir jemanden Vorstellen…du wirst überrascht sein, mh? Knurr, schnüff, Rooooar.“ Loki nickte strahlend und folgte ihm, den Korridor entlang, in die große Halle. Der Gang schien kein Ende nehmen zu wollen. „Kimahri? Wie weit ist es noch?“ Kimahri ging festen Schrittes weiter und gab Loki nur ein „Pscht!“ als Antwort. „Hmpf“, murmelte Loki. „Mrar, Loki, du musst eins mit der Welt sein…mrrrrr.“, knurrte Kimahri leise. Loki verstand, immerhin nähern sie sich dem Kern des Heiligtums…was würde dort nur auf ihn warten, dass es so viel Disziplin erforderte? Loki blieb stehen und malte sich die imposantesten magischen Wesen aus und freute sich schon auf die Begegnung. „Mrrrroar, Loki! Konzentration!“, knurrte Kimahri erneut. Loki entschuldigte sich und schloss zu ihm auf, sichtlich niedergeschlagen.

 

Im Gewölbe angekommen präsentierte ihm Khimari voller Ehrfurcht eine leuchtende kleine Kugel. „Roaaaaaaar! Loki, siehst du diese kleine schwebende Kugel dort oben? Das ist ein Materia…schnüff.“ Loki sah nach oben und erspähte das Objekt. „Was…was ist ein Materia? Wo ist das gigantische magische Wesen?“ Kimahri sah ihn verwirrt an „Magisches Wesen? Wer hat etwas von einem magischen Wesen gesagt? Knurr.“ „das, Loki, werde ich dir zeigen.“ Kimahri hob seine Hand, die kleine Kugel kam herunter und kreiste über seiner Handfläche, schwebte aber unverzüglich wieder an seinen Platz zurück. „Mach es so wie ich Loki roarrr!“ Loki staunte und blickte das Materia an. „Ich muss also nur meine Hand ausstrecken und…“ Loki streckte seine Hand wie Kimahri aus. „So leicht ist das aber nicht, Lo…“ Kimahri stockte der Atem. Das Materia landete direkt in seiner Hand.

 

Loki sah genauso überrascht aus wie Kimahri. „Kimahri? Das…das Materia, es ist lebendig!“ Kimahri raunzte spöttisch. „Das ist die wahre Gestalt eines Materia. Die pure Verbildlichung der Seele. Nicht jeder kann über die Materia befehlen, nur eine handvoll ist mir bekannt. Zwei waren deine Eltern Loki, es liegt in deiner Blutlinie. Deine Kräfte sind allerdings außergewöhnlich, fast so wie die von…“ Kimahri verstummte. „Wie wer Kimahri?“ „Niemand, vergiss was ich gesagt habe, rooaaaaar…“ „Wie geht es nun weiter Meister? Was muss ich tun?“, fragte Loki, doch Kimahri entfernte sich von ihm und begab sich zu einer Ecke um zu meditieren. Loki verstand, er musste selbst herausfinden was der nächste Schritt ist. Er sah sich das Materia genauer an, es schwamm wie ein Fisch, aber schwerelos, über seiner Handfläche, dann begann es aufgeregt zu zappeln und gegen seine Finger zu stoßen. „Was willst du mir damit sagen? Soll ich meine Hand schließen?“ Erneut zuckte es aufgeregt. Loki tat es und eine unbändige Energie floss durch seinen Körper und seine Aura manifestierte sich auf der physischen Ebene. Von Kimahri hörte man ein leises Lachen, erfüllt von Stolz, und ein flüstern. „Sehr gut Loki, bravo.“ Loki konnte die Energie fühlen, die ihn durchströmte.


„Kimahri, ich hab’s geschafft!“ Kimahri stand auf und ging auf Loki zu. Er betrachtete ihn von Kopf bis Fuß, dann trat er einen Schritt zurück. „Loki, du musst lernen deine Energie zu kontrollieren, knurr, schnüff. Deine Aura strahlt deine Kraft in alle Richtungen ab, statt sie in und um deinen Körper zu bündeln, roooooooooooooar. Aber wenn ich dich, knurr, richtig eingeschätzt habe, Loki, schnüff, dann meisterst du auch diesen Teil des Trainings, roaaar.“ Kimahri streckte seinen Arm aus und wies Loki die Richtung zu einer kleinen Kammer. Loki folgte ihm. „Kimahri? Was ist in diesem Raum?“ Kimahri sah ihn an mit großen Augen. „Das…siehst du gleich, Loki…roar.“ Der verschwörerische Klang in Kimahris Stimme weckte Lokis Instinkte. „Sagt Kimahri, in diesem Raum werde ich mich in die ätherische Ebene begeben müssen um meinen Energie zu bündeln, richtig?“ Kimahris Augen wurden wieder groß. „Woher, knurr, weißt du das Loki? Ich habe doch noch, schnüff, gar nichts gesagt, roar.“ „Ich war schon einmal dort, allerdings habe ich dort keine Seelen entdeckt…“ Kimahri lachte. „Natürlich hast du keine gesehen, rooooooar, knurr, ohne ein Materia bleiben sie im Verborgenen, knurr.“ An der Tür angekommen gab Kimahri Loki noch einen Hinweis. „Loki? Du musst mir jetzt gut, knurr, zuhören. Vermeide die finsteren, schnüff, Teile der Ebene, roar, und übernimm dich nicht…einige der dortigen Seelen sind übermächtig, knurr.“ Kimahris stimme wurde härter. „Wenn du gegen Seelen antrittst, roar, vergewissere dich, dass ihr Amulett noch intakt ist, knurr, verstanden, roooooooooooar!“ Loki blickte ihn verdutzt an. „Ja…Kimahri, ich werde mich daran halten, nur sagt mir, was ist mit den Amuletten?“ „Jede Seele, die in die ätherische Ebene übergeht, roar, erhält ein Amulett auf dem ihr ätherischer Name steht, knurr. Bei zebrochenen Amuletten, roaaaaaar, handelt es sich um wahre Monster…schnüff, einige gut, andere…böse, knurr. Mein Volk nannte sie Hollows“ Loki nickte knapp und begab sich in die Kammer.

 

 

22.7.09 21:55
 


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