then it DOES need to be corrected! How fucking cute is our ignorance?!
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Die Legende von Vaugn
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   Where ART meets application
   Monkey Island Hörspiel xD
   Shaman King, Oversoul!
   Bleach Manga, BANKAI!!!
   Naruto Manga, Dattebayo :D
Letztes Feedback
   26.11.15 18:28
    9lfFnP gzicwjjjumjl, [u



http://myblog.de/blackcatxiii

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
X

Zurück zu mir:

 

Lucifer und ich standen uns immer noch schweigend gegenüber. Er starrte auf den Boden, biss sich auf die Unterlippe. „Lucifer?“ Keine Antwort. „Lucifer?!“ Er schaute mich an. „Entschuldige Sephirot...ich war in Gedanken versunken. Was möchtest du?“ „Lucifer, wir müssen dich hier herausbekommen. Um jeden Preis!“ „Ja, darüber habe ich auch nachgedacht...und ich glaube, mir ist etwas eingefallen. Sephirot?“ „Ja?“ „Es ist doch nur dein Geist in dieser Welt oder?“ „Ja“ „Nun, ich überlege nur, wenn es möglich ist, dass sowohl mein Geist, als auch mein Körper hier sind, dann müsste ich doch auch in der Lage sein, beides in die materielle Welt zu transferieren...“ „Du meinst...du glaubst es ist möglich?“ „Es käme auf einen Versuch an nicht wahr?“ Und da erkannte ich, dass er seine Fassung wiedererlangte. Er grinste mich mal wieder an und ehe ich mich versah, war er verschwunden. Ich verließ die Traumwelt ebenfalls. Ich war wieder bei meinen Freunden und...Lucifer war auch dort. „Lucifer! Du hast es geschafft!“ „Ja Sephirot, wohl war.“ Triumphierend schwellte er die Brust. Ich stellte ihn den anderen vor, die ihn ebenso herzlich empfingen, wie einen alten Freund, alle...bis auf Sasuke, denn Lucifer erinnerte ihn immer noch an seinen Bruder.

 

In der Zwischenwelt:

 

Xemnas versammelte seine Heerscharen um sich, in der gewaltigen weißen Burg. Sie war riesig und wirkte so absurd, als ob sie niemals hätte gebaut werden dürfen. Allein dass sie stand war widernatürlich. Dieses Schloss war einfach durch und durch nicht richtig. Xemnas stand weit oben auf einem Turm und sah zu den Niederen hinab. „Another mission, the powers have called me away, another time, to carry my colors again. Our motivation, an oath we’ve sworn to defend, to win the honor of coming back home again.” Xemnas bäumte sich auf und gestikulierte wild. “No explanation will matter after we begin. Another dark destroyer, that’s buried within. Our true vocation and know, our unfortunate friends, you will discover a war you’re unable to win!” Die Untergebenen lauschten mit voller Enthusiasmus. Xemnas wurde lauter. “Another reason another cause for us to fight, another fuse uncovered now for us to light. Our dedication to all that we’ve sworn to protect. You carry out your orders, with not a regret. A declaration embedded deep under our skin. A permanent reminder of how it began. No hesitation when I am commanding the strike. You need to know that you’re in for the fight of your life!” Xemnas schwieg für einen Moment. Die Masse jubelte. Doch Xemnas fuhr leise fort. “I'll have them know...what I’ve become...They will be shown...how I've become...” Dann blickte Xemnas verbittert in den Himmel und schrie: “Indestructible! Determination that is incorruptible. From the other side a terror to behold. Annihilation will be unavoidable! Every broken enemy will know that their opponent had to be invincible! Take a last look around while you’re alive. I’m an indestructible master of war!!!” Die Masse tobte. Xemnas stand triumphierend und arrogant da mit einem vollends von sich überzeugtem Grinsen auf den Lippen, bis sich sein blick verfinsterte. Er erblickte einen Niemand, der nicht wie die übrigen feierte. Dieser Niemand lehnte gelassen und desinteressiert an der Burgmauer. In Xemnas stieg Wut auf und er sprang herunter zu ihr. Er stellte sich ihr gegenüber und musterte sie mit scharfem Blick. „Warum feierst du nicht?! Warum nimmst du nicht teil?! Warum sonderst du dich von den anderen ab?!“ Sie blickte auf, seufzte und ging. Xemnas packte sie am Arm und riss sie herum, doch ehe er sich versah, lag er auf dem Boden, das Gesicht in Schmerzen getaucht, die Schulter ausgerenkt. Sie blickte ihn missbilligend an. „Fass mich nie wieder an Xemnas…Niemand…hörst du?! Sonst bringe ich dich um!“ Sie ging. Xemnas blickte ihr nach, hasserfüllt, seine Schulter mit der einen Hand stützend. „ Wir werden sehen…WER das Ruder in der Hand hällt…!“ Sie machte kehrt, schritt langsam zurück, beschleunigte dann aber so stark, dass es Xemnas vorkam, als wäre sie verschwunden und brach ihm den anderen Arm. Er viel erneut zu Boden. Wieder schaute sie ihn an. „Merk dir meinen Namen Xemnas, Xarade!“ Mit diesen Worten wandte sie sich endgültig von ihm ab. Xemans Augen weiteten sich. „Xarade…Tochter des Zwielichts…VERDAMMT!“

 

Zurück zu uns:

 

Wir entschieden uns, die Suche nach den Teilen Ishariots fortzusetzen. Doch als wir aufbrechen wollten erhob Lucifer einen Einwand. „Ich werde euch nicht begleiten. Ich muss einen anderen Pfad einschlagen, so leid es mir tut, doch ich werde wieder zu euch stoßen, bei der Dämmerung des Morgens in 5 Tagen. Wartet auf mich, ich werde euch finden. Viel Glück meine Freunde.“ Wir sahen ihn an, nickten, denn Fragen schienen uns unpassend zu sein, er wirkte von seiner Entscheidung überzeugt. Und so teilten sich unsere Wege. Während ich und die anderen gen norden reisten, schlug Lucifer den Weg westlich ein. 5 Tage…wieso ausgerechnet 5 Tage? Was hatte er nur vor? Wir spurteten den Pfad zwischen den Felsmassiven entlang um nach Rashemen zu gelangen, das Land der Geister und Naturgottheiten. Ein Land, das nicht unter Gottes Kontrolle stand. Wir vermuteten dort einen Teil des Adamantits.

25.2.09 15:52
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung