then it DOES need to be corrected! How fucking cute is our ignorance?!
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neues kapitel in arbeit

werde mich morgen abend und übermorgen mal wieder dran setzen. bei dem schönen wetter prasseln die ideen bestimmt nur so. dabei inspirative musik und schon bald wird es mehr von sephirot und co. geben

 

stay tuned

12.4.09 19:39


kurze entspannung^^

ich denke ich werde jetzt mal wieder ein wenig ins gericht gehen^^ PHOENIX WRIGHT muss seinen fall beenden, also auf gehts! xD
18.3.09 20:08


so kurzer überblick^^

bin gerade wieder in der ideen-sammel-phase. ich surfe ein wenig auf deviantART rum und hole mir inspirationen durch verschiedene bilder. einfälle werden sofort stichpunktartig aufgeschrieben. wenn ich mir so meine bilderordner ansehe, alleine der auf vaugn bezogen ist, kommen mir so viele ideen, die aber bis jetzt noch nicht in den ablauf passen. das ist das schlimmste. man weiß wie es weitergehen kann oder soll, aber das quälende zwischenstück lässt einem einfach keine ruhe, weil man einen vernünftigen übergang haben will und keinen hingerotzten mist. vll widme ich mich dem zwischenstück mal am wochenende. mir juckt es schon in den fingern xD es muss weitergehen und ich sage euch jetzt schonmal: es wird noch einiges auf euch zukommen, also stay tuned ;]
18.3.09 20:04


X

Zurück zu mir:

 

Lucifer und ich standen uns immer noch schweigend gegenüber. Er starrte auf den Boden, biss sich auf die Unterlippe. „Lucifer?“ Keine Antwort. „Lucifer?!“ Er schaute mich an. „Entschuldige Sephirot...ich war in Gedanken versunken. Was möchtest du?“ „Lucifer, wir müssen dich hier herausbekommen. Um jeden Preis!“ „Ja, darüber habe ich auch nachgedacht...und ich glaube, mir ist etwas eingefallen. Sephirot?“ „Ja?“ „Es ist doch nur dein Geist in dieser Welt oder?“ „Ja“ „Nun, ich überlege nur, wenn es möglich ist, dass sowohl mein Geist, als auch mein Körper hier sind, dann müsste ich doch auch in der Lage sein, beides in die materielle Welt zu transferieren...“ „Du meinst...du glaubst es ist möglich?“ „Es käme auf einen Versuch an nicht wahr?“ Und da erkannte ich, dass er seine Fassung wiedererlangte. Er grinste mich mal wieder an und ehe ich mich versah, war er verschwunden. Ich verließ die Traumwelt ebenfalls. Ich war wieder bei meinen Freunden und...Lucifer war auch dort. „Lucifer! Du hast es geschafft!“ „Ja Sephirot, wohl war.“ Triumphierend schwellte er die Brust. Ich stellte ihn den anderen vor, die ihn ebenso herzlich empfingen, wie einen alten Freund, alle...bis auf Sasuke, denn Lucifer erinnerte ihn immer noch an seinen Bruder.

 

In der Zwischenwelt:

 

Xemnas versammelte seine Heerscharen um sich, in der gewaltigen weißen Burg. Sie war riesig und wirkte so absurd, als ob sie niemals hätte gebaut werden dürfen. Allein dass sie stand war widernatürlich. Dieses Schloss war einfach durch und durch nicht richtig. Xemnas stand weit oben auf einem Turm und sah zu den Niederen hinab. „Another mission, the powers have called me away, another time, to carry my colors again. Our motivation, an oath we’ve sworn to defend, to win the honor of coming back home again.” Xemnas bäumte sich auf und gestikulierte wild. “No explanation will matter after we begin. Another dark destroyer, that’s buried within. Our true vocation and know, our unfortunate friends, you will discover a war you’re unable to win!” Die Untergebenen lauschten mit voller Enthusiasmus. Xemnas wurde lauter. “Another reason another cause for us to fight, another fuse uncovered now for us to light. Our dedication to all that we’ve sworn to protect. You carry out your orders, with not a regret. A declaration embedded deep under our skin. A permanent reminder of how it began. No hesitation when I am commanding the strike. You need to know that you’re in for the fight of your life!” Xemnas schwieg für einen Moment. Die Masse jubelte. Doch Xemnas fuhr leise fort. “I'll have them know...what I’ve become...They will be shown...how I've become...” Dann blickte Xemnas verbittert in den Himmel und schrie: “Indestructible! Determination that is incorruptible. From the other side a terror to behold. Annihilation will be unavoidable! Every broken enemy will know that their opponent had to be invincible! Take a last look around while you’re alive. I’m an indestructible master of war!!!” Die Masse tobte. Xemnas stand triumphierend und arrogant da mit einem vollends von sich überzeugtem Grinsen auf den Lippen, bis sich sein blick verfinsterte. Er erblickte einen Niemand, der nicht wie die übrigen feierte. Dieser Niemand lehnte gelassen und desinteressiert an der Burgmauer. In Xemnas stieg Wut auf und er sprang herunter zu ihr. Er stellte sich ihr gegenüber und musterte sie mit scharfem Blick. „Warum feierst du nicht?! Warum nimmst du nicht teil?! Warum sonderst du dich von den anderen ab?!“ Sie blickte auf, seufzte und ging. Xemnas packte sie am Arm und riss sie herum, doch ehe er sich versah, lag er auf dem Boden, das Gesicht in Schmerzen getaucht, die Schulter ausgerenkt. Sie blickte ihn missbilligend an. „Fass mich nie wieder an Xemnas…Niemand…hörst du?! Sonst bringe ich dich um!“ Sie ging. Xemnas blickte ihr nach, hasserfüllt, seine Schulter mit der einen Hand stützend. „ Wir werden sehen…WER das Ruder in der Hand hällt…!“ Sie machte kehrt, schritt langsam zurück, beschleunigte dann aber so stark, dass es Xemnas vorkam, als wäre sie verschwunden und brach ihm den anderen Arm. Er viel erneut zu Boden. Wieder schaute sie ihn an. „Merk dir meinen Namen Xemnas, Xarade!“ Mit diesen Worten wandte sie sich endgültig von ihm ab. Xemans Augen weiteten sich. „Xarade…Tochter des Zwielichts…VERDAMMT!“

 

Zurück zu uns:

 

Wir entschieden uns, die Suche nach den Teilen Ishariots fortzusetzen. Doch als wir aufbrechen wollten erhob Lucifer einen Einwand. „Ich werde euch nicht begleiten. Ich muss einen anderen Pfad einschlagen, so leid es mir tut, doch ich werde wieder zu euch stoßen, bei der Dämmerung des Morgens in 5 Tagen. Wartet auf mich, ich werde euch finden. Viel Glück meine Freunde.“ Wir sahen ihn an, nickten, denn Fragen schienen uns unpassend zu sein, er wirkte von seiner Entscheidung überzeugt. Und so teilten sich unsere Wege. Während ich und die anderen gen norden reisten, schlug Lucifer den Weg westlich ein. 5 Tage…wieso ausgerechnet 5 Tage? Was hatte er nur vor? Wir spurteten den Pfad zwischen den Felsmassiven entlang um nach Rashemen zu gelangen, das Land der Geister und Naturgottheiten. Ein Land, das nicht unter Gottes Kontrolle stand. Wir vermuteten dort einen Teil des Adamantits.

25.2.09 15:52


Neuer Header, neues Glück xD

So siehts aus *präsentier* *tadaa brüll* :D
24.2.09 19:32


Gefangen im BEAT ^___^

Komm' aus dem Club, war schön gewesen
Stinke nach Suff, bin kaputt, is'n schönes Leben
Steig' über Schnapsleichen, die auf meinen Weg verwesen
Ich seh' die Ratten sich satt fressen
Im Schatten der Dönerläden
Stapf' durch die Kotze am Kotti, Junks sind benebelt
Atzen rotzen in die Gegend, benehmen sich daneben
Szene-Schnösel auf verzweifeleter Suche nach der Szene
Gepiercte Mädels, die wollen, dass ich "Straßenfeger" lese

Halb Sechs, meine Augen brenn'
Tret' auf'n Typen, der zwischen toten Tauben pennt
Hysterische Bräute keifen und haben Panik, denn
An der Ecke gibt es Stress zwischen Tarek und Sam
Tarek sagt "Halt's Maul oder ich werd' dir ins Gesicht schlagen!"
Sam hat die Hosen voll, aber kann auch nicht nichts sagen -
Die rote Suppe tropft auf den Asphalt
Mir wird schlecht, ich mach' die Jacke zu, denn es ist kalt

[Refrain]
Guten Morgen, Berlin,
Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau,
Du kannst so schön schrecklich sein
Deine Nächte fressen mich auf
Es wird für mich wohl das Beste sein
Ich geh' nach Hause und schlaf' mich aus
Und während ich durch die Straßen lauf'
Wird langsam Schwarz zu Blau

Müde gestalten im Neonlicht
Mit tiefen Falten im Gesicht
Die Frühschicht schweigt, jeder bleibt für sich
Frust kommt auf
, denn der Bus kommt nicht...
Und überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben
Jeder hat'n Hund, aber keinen zum Reden
Ich atme ständig durch den Mund, das ist Teil meines Lebens
Ich fühl' mich ungesund, brauch' was Reines dagegen

Ich hab'n dicken Kopf, ich muss'n Saft haben
Ich hab' dringlichen Bock auf Bagdad's Backwaren
Da ist es warm, da geb' ich mich meinen Träumen hin
Bei Fatima, der süßen Backwarenverkäuferin
R'n'B-Balladen pumpen aus'm parkenden Benz
Feierabend für die Straßengangs
Ein Hooligan liegt 'ner Frau in den Armen und flennt
Diese Stadt ist eben doch gar nicht so hart wie du denkst

[Refrain]
Guten Morgen, Berlin,
Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau,
Du kannst so schön schrecklich sein
Deine Nächte fressen mich auf
Es wird für mich wohl das Beste sein
Ich geh' nach Hause und schlaf' mich aus
Und während ich durch die Straßen lauf'
Wird langsam Schwarz zu Blau

Ich bin kaputt und reib' mir aus meinen Augen deinen Staub
Du bist nicht schön und das weißt du auch
Dein Panorama versaut
Siehst nicht 'mal schön von Weitem aus
Doch die Sonne geht gerade auf
Und ich weiß, ob ich will oder nicht
Dass ich dich zum Atmen brauch'

 


20.2.09 17:09


IX

Ich tat es und ein silbriger Schleier schwirrte um die toten Hüllen herum. Es sah aus wie kleine Glühwürmchen, die einen Tanz aufführten. Dann erhoben sich die Körper, mit einer Leichtigkeit und Anmut, wie sie graziler nicht hätte sein können. Xemnas und sein Hofstaat entledigten sich ihrer Kleidung und hüllten sich in strahlend weiße Kutten. Man konnte in seinen Augen sehen, dass ihm alles genommen wurde, doch auch ein starker Drang nach Rache wohnte ihnen inne. Die anderen ähnelten den weißen Schatten, die mich überfallen hatten. Xemnas sah sich seine Hände an. Und als ob er wüsste was mit seiner neu gewonnenen Macht zu tun wäre, streckte er sie in den Himmel. Eine gewaltige weiß leuchtende Festung erhob sich aus den Tiefen des Erdbodens und alles war in ein dämmriges Licht getaucht. Die Zwischenwelt schien das Underverse eingenommen zu haben.

 

Zurück in der Traumwelt:

Ich konnte mein Herz immer noch nicht beruhigen. Diese Vision war so real. Lucifer sah mich an und grinste. Ich holte tief Luft und kam letztendlich zur Ruhe. „Eine Frage habe ich noch, Lucifer.“ „Nun denn, stell sie mir.“ „Es ist folgendes: Du bist doch wieder komplett hergestellt oder?“ Er nickte. „Was ich mich nun frage ist, wie du aus der Taumwelt herauskommst, wenn dein Körper hier ist?“ Sein Blick erstarrte. „…“ Er schwieg.

 

In Gottes Palast:

Alle waren sie versammelt, Gottes Diener, vor ihm kniend. Gott saß auf seinem Thron, mit finsterer Miene. Er verschaffte sich einen Überblick und positionierte sie nach seinen Vorstellungen. „Hört gut zu, meine Kinder! Die Messiae sind noch immer am Leben, noch immer am Unruhe stiften, mir noch immer ein Dorn im Auge. Und warum?! WARUM?!“ Ein Raunen ging durch die Menge. „SCHWEIGT! Es ist euer Vergehen! Eure Nachlässigkeit! Warum nur...Seid...Ihr...So...SCHWACH?! WIE sollen wir sie daran hindern MIR den Thron streitig zu machen?! Erklärt es mir! SOFORT!“ Wieder hallte ein Raunen durch die Anwesenden. Blicke wurden ausgetauscht, doch niemand traute sich etwas entgegenzusetzen. Doch dann trat eine Gestalt aus der Menge hervor. „Die Traumwelt.“ Sagte die Stimme trübselig. Alle Blicke richteten sich nun auf ihn und auch Gott schaute ihn verwundert an. „Ja die Traumwelt. WIR können sie nicht betreten. Das ist der ausschlaggebende Punkt. Sie werden nicht damit rechnen, dass auch wir in die Traumwelt eindringen können. Auch wir können unsere Kräfte dort stärken.“ Auf Gottes Stirn begann eine Ader hervorzutreten und stark zu pochen. „Misery...ich hätte es mir denken können.“ „Untrüglich, mein Gebieter.“  Er verbeugte sich. „Ich dachte du wärst bereits verschieden. So kann man sich täuschen.“ „Gewiss, Gebieter.“ „Du warst mir noch nie ein guter Diener...WOHER weißt du etwas über die Traumwelt?“ „Nun, Gebieter, seht.“ Er meditierte und entschwand in die Traumwelt. Die Übrigen blickten sich um. Wieder raunte die Menge und auch Gott schaute ungläubig. Dann tauchte Misery wieder auf. „Nun, Gebieter, versteht ihr?“ Gottes Vene pulsierte nun immer heftiger. Misery fuhr fort. „Die Traumwelt. Ich war dort. Eben in diesem Moment.“ Die Ader schien zu bersten und Gottes Blick verdüsterte sich immer weiter. „DU WEIßT WIE ES GEHT? DU GELANGST IN DIE TRAUMWELT? DU?!“ Misery verzog keine Miene und antwortete abgewendet. „Gewiss, Gebieter…gewiss.“ Gott überlegte kurz, schaute sich um und erhob seine Stimme. „Höret mich an, meine Lakaien. Dies ist Misery, er wird euch in die Kunst einweihen die Traumwelt zu betreten. So soll es geschehen!“ Misery verließ die Zusammenkunft und ging zu seinem Hain. Er kniete zwischen den knorrigen Nadelbäumen, nachdem er den anderen Anweisungen zum Training gab. Er verschwand in der Traumwelt. In ihr angelangt verfeinerte er seine bereits ergatterte Seelenstärke. Die Banngrenze zwischen Dasein und Ableben hatte Misery längst besiegt. Er war beweglicher, schneller und vor allem intriganter und gerissener als all die anderen. Vielleicht war das der Grund für Gottes Aversion ihm gegenüber. Er konnte ihm nie viel abgewinnen. Misery war schon immer ein Außenseiter. Seine Gestalt unterschied sich von Gottes restlichem Gefolge. Misery war dürr, ohne erkennbare Muskeln. Er hatte lange, schulterlange, kohlenähnliche Haare und seine Unterarme, sowie seine Oberschenkel waren von Narben übersäht. Die anderen mieden ihn, wann immer er in ihrer Nähe war. Vielleicht war das der Grund dafür, dass sich ihm der Weg in die Traumwelt offenbarte, denn dort fand er eine Welt, die ihn so annahm, wie er war. Dort konnte er sich entfalten und eignete sich die Macht an, seinen gesamten Körper in der Traumwelt zu manifestieren und nicht nur seinen Geist. Doch Misery war anders als die anderen. Er war nicht allein. In seinem Körper lebten zwei Kreaturen, Misery und sein Meister. Es begann, als Misery noch klein war. Er saß alleine auf den Wolken und spielte. Doch dann kamen die anderen Kinder, gerüstet mit Prügeln und droschen auf ihn ein. Misery lag blutend, zugeschwollen und weinend am Boden, seine Lebenskraft verließ ihn. Doch dann, wie aus dem Nichts, erschien jemand...oder etwas. Es drang in ihn ein, setzte sich fest und ergötzte sich an seinem Schmerz, seiner Wut, seinem Hass. Und durch seine pure Gegenwart, so abscheulich und widernatürlich sie für Misery auch war, ging es ihm besser und er sah ihn als Freund an. Sein erster, richtiger Freund. Allerdings wusste Misery nicht, dass es ein von Grund auf unheilvolles Wesen war. Orochimaru, die weiße Schlange. Der Verräter, der seine Freunde, die vierte Generation, niedermetzelte. Diese Schlange wählte sich ihn als Wirt aus. Orochimaru verdarb seinen Geist, durchflutete seine Adern mit seinem vergifteten, schwarzen Lebenssaft und Misery verkroch sich in eine Ecke, weit unten in den dunkelsten Tiefen des Abgrunds seines Bewusstseins. Orochimaru begann, sobald er Misery den Weg in die Traumwelt offenbarte, die Grundstruktur von Miserys DNA zu verändern und zu manipulieren. Misery krümmte sich vor Schmerzen und nährte damit den weißen Lindwurm. Innerlich drängte Orochimaru mit immer wiederkehrenden Worten: „You are out of your mind. You can’t live this way forever, forever! So run, run with me from the ordinary, it’s your time to escape, lose yourself. If I can find a way to break this chain, within this natural cycle, leave your answers behind. I’ll be there to decide, if you can find the strength to go my way. Go my way! I will take your breath away!!! Now you’re free again…” Misery grinste und ließ Orochimaru gewähren. Er veränderte Miserys Körper grundlegend. Sein Gesicht wurde unter einer grotesken Clownsmaske verborgen, die hämisch grinste und somit den Blick auf die Reißzähne freilegte, die Miserys wahren Mund verbargen. Sein Oberkörper war unbekleidet, doch war auch er von Narben und schwarzen Adern überzogen und sein gesamter Körper war muskulöser, kräftiger. Seine Fingernägel waren lang, schwarz und krallenförmig außerdem trug er an seinen Handgelenken und Ohren, sowie am Hals und an den Fußknöcheln, Bänder, mit feinen silbrigen Glöckchen. Seine Haare standen nun wild von seinem Kopf ab und färbten sich von einem dunklen rot am Haaransatz bis zu einem leuchtenden gelb in den Spitzen. Um Miserys Augen herum, war ein weiteres Auge auf der Maske. Ein dunkles Auge, das drei Tränen auswarf und scharfe Konturen besaß. Misery setzte sein Training fort und machte beeindruckende Fortschritte und in kürzester Zeit erlangte er eine atemberaubende Fähigkeit, die das Antlitz der Welt verändern würde. Misery verschwand...

 

Im Bergmassiv:

 

Ishariot und der alte Mann waren immer noch dort, doch ging es Ishariot schon bedeutend besser, auch wenn er immer noch ausgezehrt aussah. Er verbrachte viel Zeit damit, sich eine angemessene Rüstung, mit Hilfe des Bergmanns, zu schmieden, doch war er nicht damit zufrieden. „Diesen Rüstungen fehlt die Materie. Sie ist so nur ein Stück Blech. Doch sie soll mehr sein als das. Sie soll ein Teil von mir werden.“ Der Bergmann seufzte. „Wie sollen wir das machen, Ishariot?“ Ishariot sah zu Boden. „Es liegt an mir...ich...ich habe meine Kräfte verloren...“ Der Bergmann sah ihn verbittert an. „Du hast sie nicht verloren! Du WILLST sie einfach nicht! Aber du gewinnst deine Kräfte zurück Ishariot. Nutze sie!“ Der Bergmann keuchte. „Entschuldige, mir sind die Nerven durchgegangen...“ Ishariot sah ihn an. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Du hast ja recht, aber...du...du weißt nicht wie das ist. Mit großer Kraft kommt große Verantwortung, die ich damals schon nicht ertragen konnte...dennoch ist es meine Pflicht.“ Er machte sich wieder auf die Suche nach passenden Materialien und fand etwas Interessantes. Ein Stück Adamantit. Ein Stück des Adamantites seiner alten Rüstung. Sofort machte er sich an die Arbeit. Es verging nicht einmal eine Stunde bis es vollbracht war und stolz zeigte Ishariot dem Bergmann sein Werk. Der Alte starrte ihn nur an. „Wo ist die Rüstung?“ Ishariot lächelte. „Es hat funktioniert.“ Er legte sie an und nun schaute der Alte umso erstaunter. „Welch prachtvolles Werk, Ishariot. Ich denke...du wirst mich nun...verlassen?“ Ishariot nickte nur und senkte den Kopf. „Hab dank, alter Mann.“ Und er ging fort. Sephirot verschwand in den nahe gelegenen Wäldern. Er lief so schnell er konnte, denn dank seiner neuen Rüstung wurden seine Sinne geschärft. Er konnte nun spüren, wo sich weitere Fragmente seines alten Ichs verbargen und er musste sie finden. Die Welt um ihn herum verschwamm, so schnell bewegte er sich fort. Doch dann wurde er langsamer und musste Halt machen. Er kniete sich hin und hielt sich die Brust. „Ich bin wohl noch nicht soweit...argh...“ Ruhig, aber dennoch zügig machte er sich wieder auf den Weg. Was er nicht wusste war, dass er von außerhalb des Waldes beobachtet wurde. Ishariot sah sich um und spürte seine Anwesenheit. Er schien noch nicht zu wissen, dass Ishariot teilweise regeneriert war. Ishariot kannte diesen Weg, der von Ruinen übersät war. Hier ist er aufgewachsen, als er noch Itachi hieß, beim Orden des Lichts, mit seinem kleinen Bruder Sasuke. Hier lernte er WAS und WER er war. Er erinnerte sich daran, wie er diesen Pfad öfter entlang ging, nachts, alleine. „I’ve walked this lonely road, the only one that I have ever known. Do know where it goes and it’s home to me and I walk alone. I’ve walked this empty street, in the desert of my broken dreams, when the city slept and I was the only one that walked alone. I was walking down the line that divides me somewhere in my mind. On the borderline of the edge and where I’ve walked alone. Read between the lines what is real and what is on your mind. Check my vital signs I know I’m still alive and I walk alone. My shadow was the only one that walks beside me. My shallow heart is the only thing that was beating. Sometimes I wish that somehow I could’ve helped them. Since then I was alone.” Für einen Augenblick störte ein Vogel die Sicht des Unbekannten auf Ishariot und das nutzte er aus, um sich zu duplizieren und versteckte sein wahres Ich, mit gelöschter Aura im Dickicht des Waldes, mit Blick auf seinen Beobachter. Sein Doppelgänger hingegen setzte den Weg fort. Der Unbekannte bemerkte den Tausch nicht und schlich weiter voran. Am Ende des Weges angekommen setzte sich Ishariots Doppelgänger zur Meditation zu Boden und der Unbekannte nutzte seine Chance zum Angriff. Ishariot wich aus und stellte sich seinem Gegner gegenüber. Es war Misery. „Wer bist du und warum hast du mich die ganze Zeit verfolgt?“ Misery lachte hämisch. „Du hast mich also bemerkt, ja? Haha! Nun...gestatten“ Misery verneigte sich in einer absurden Geste. „Misery, Hofnarr der Apokalypse! Haha!“ Ishariot schaute ihn skeptisch an. „Apokalypse? Als ob du was davon verstehen würdest…“ sagte er wenig interessiert. Misery bekam einen Lachanfall. Er kugelte sich vor lachen auf dem Boden und urplötzlich fing er an zu weinen und wie wild auf der Erde herumzuprügeln. Ishariot begann an Miserys Geisteszustand zu zweifeln, doch dann blickte dieser von unten herauf. Ishariot stutzte. „Dieser Blick! Diese AUGEN!!!“ In Ishariot begann die Wut aufzusteigen. Er bemerkte, WER sein Gegner wirklich war. Orochimaru. „DU...Orochimaru...“ Misery wirkte geschockt, auf eine übertriebene, abstoßende Art und Weise. „Oh!“ Er schlug die Hände vors Gesicht. „Oh ich böser Junge!“ Er tänzelte, immer noch gespielt entsetzt, herum. „Oh weh, oh weh. Hatte ich es dir nicht gesagt? Welch schlimmer Fauxpas meinerseits.“ Er brach in Tränen aus. „Kannst du mir...“ Und vom einen auf den anderen Moment wurde er bitter ernst. „VERZEIHEN? Haha!“ Gelächter. Ishariot ballte die Fäuste, Zorn stieg in ihm auf und aktivierte sein Rinne-Gan zur Gänze. Damit hatte Misery wahrlich nicht gerechnet, der Ausdruck des Entsetzens war echt, doch erlangte er erstaunlich schnell seine „Fassung“ wieder. „Du fühlst dich stark mit deinen Augen, nicht wahr? Schon immer hieltest du dich für was Besseres!“ Ishariots Zorn stieg ins unermessliche, doch entgegnete er ihm ruhig und gelassen. „Ist das dein ernst? Du warst schon immer so. Von Neid zerfressen. Besessen von dem Drang ewig zu leben. DU hast dir diese Bürde selbst auferlegt. DU allein. Mach nicht andere für deinen Makel verantwortlich. Denn in deinem Innern warst, bist und wirst du immer nur ein Wurm bleiben...“ Misery sah in an. Purer Hass entgegnete ihm. „Itachi...ich werde dich töten! Zerreißen! Mir deinen Körper aneignen!“ Ishariot seufzte. „Du verstehst es nicht, oder? DU wirst mich nicht töten.“ Misery starrte ihn weiter mit purem Hass an. „Ich...Bin...Nicht...AN DAS SCHICKSAL GEBUNDEN!!! ICH TÖTE DICH!!!“ Nun lachte Ishariot. „Du bist es...Der einzige auf diesem Schachbrett, der nicht gelenkt wird, der mit dem freien Willen...bin ich. Sieh dich doch um...wir sind umgeben von Tempeln, Kathedralen, Kirchen. A devil in a midnight mass, the temple he just passed, attempted a dozen hits...und du bist der Lindwurm, die weiße Schlange, pulls the serpent from the sands.” Ishariot ließ seinen Doppelgänger verschwinden, Misery schrie voller Wut, Hass und Verzweiflung und verschwand wieder in die Traumwelt. Er ließ sich nieder und dachte noch immer erzürnt über Ishariots Worte nach. Sie erfüllten ihn mit Abscheu. Doch er wusste, das nächste Mal, würde er ihn vernichten, ganz sicher. Ishariot hingegen verließ die Wälder bereits vorher durch einen Bergpass in Richtung Westen, weiter auf der Suche nach seinen Fragmenten, Orochimaru stets im Hinterkopf.

 

20.2.09 16:31


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